Wissenschaftliche Untersuchungen

 

 

Untersuchungen an der medizinischen Fakultät in Harvard in den letzten 10 Jahren können aufzeigen, dass die Stimulation ausgewählter Meridianpunkte die Aktivität in der Amygdala, im Hippocampus (einem weiteren Bereich des limbischen Systems) und in anderen Gehirnbereichen, die mit Ängsten zu tun haben, verringert.Dies ist bei Gehirnscans klar erkennbar.

 

Auch stellten die Forscher eine drastische Reduzierung der Cortisolausschüttung bei EFT-Patienten fest im Gegensatz zu Probanden anderer Psychotherapieformen. 

 

Viele wissenschaftliche Studien habe inzwischen belegt, dass EFT selbst bei hartnäckigeren Problemen, wie der posttraumatischen Belastungsstörung, Depressionen, Phobien und Prüfungsängsten helfen kann.

 

 

 

 

 

Quelle: Nick Ortner, The Tapping Solution

 

 

 

 

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